In der Werkstofftechnik spielen Metriken eine entscheidende Rolle bei der Bewertung, Optimierung und Klassifizierung von Werkstoffen. Metriken sind quantitative Parameter, die es ermöglichen, Eigenschaften und Leistungen von Materialien zu messen und zu vergleichen. Beispielsweise können Qualitätsmetriken herangezogen werden, um die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit eines Materials zu bewerten. Dabei kommen nicht nur direkte physikalische Eigenschaften, sondern auch komplexe Ähnlichkeitsmaße und Strukturmetriken zum Einsatz, um einen umfassenden Überblick über das Verhalten von Werkstoffen zu gewinnen.
Ein praktisches Beispiel ist die Bestimmung des Impact Faktors in der Literaturrecherche, der indirekt Rückschlüsse auf die Relevanz und Qualität von Messgrößen geben kann. Ebenso tragen spezielle Strukturmetriken zur Beurteilung der mikrostrukturellen Organisation eines Materials bei, was insbesondere bei Legierungen und Verbundwerkstoffen von Bedeutung ist. Dabei werden Parameter wie Korngröße, Phasengrenzen oder Verteilungsprofile quantitativ erfasst.
Die Anwendung von Metriken ermöglicht es Forschenden auch, Materialvergleiche anzustellen und Optimierungsprozesse zu initiieren, die in der Entwicklung moderner Werkstoffe unabdingbar sind. Insgesamt bieten diese Kennzahlen ein wirkungsvolles Instrumentarium, um Entscheidungen in der Werkstoffauswahl und -anwendung zu unterstützen und somit zur Verbesserung industrieller Prozesse beizutragen.
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