| Kurzfassung |
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Der Bruch der Kupplung einer Parkeisenbahn ereignete sich, als die Lokomotive aus einem Bahnhof ausfuhr. Dem Lokführer zufolge waren zum Zeitpunkt des Bruches mehrere Waggons an die Lokomotive gekoppelt. Die Waggons transportierten zwar eine ungewöhnlich hohe Zahl an Fahrgästen, waren jedoch nicht überladen. Der Riss wurde durch rein wechselnde Biegewechselbelastung verursacht und breitete sich zyklisch aus. Es konnte ermittelt werden, dass der Riss sich aufgrund von niederzyklischer Ermüdung ausgebreitet hat.
A. Neidel, M. Giller, S. Riesenbeck, and A. Scholz (2015). LCF Coupling Failure in a Two-Feet Light Railway. Practical Metallography: Vol. 52, No. 7, pp. 396-407. doi: 10.3139/147.110335 © Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG ISSN 0032-678X
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