| Kurzfassung |
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Die Theorie der Interferenzschichten-Metallographie wird von ersten Prinzipien ausgehend unter Verwendung komplexer Berechnungstechniken dargestellt. Sie wird angewendet, um den Kontrast zwischen Restaustenit und Martensit zu berechnen, wobei eine logarithmische Definition des Kontrastes entsprechend photographischer Lichtmessstandards zugrunde gelegt ist. Es wird gezeigt, wie die Theorie zur Auffindung des optimalen Beschichtungsmaterials und der optimalen Schichtdicke zum Erreichen maximalen Kontrastes genutzt werden kann. Es wird auch aufgezeigt, wie die visuelle Kontrolle der Schichtdicke zu verbessern ist.
Wolfgang Gaudig (2007). Kontrastberechnung und Optimierung der optischen Beschichtung in der Interferenzschichten-Metallographie. Practical Metallography: Vol. 44, No. 3, pp. 114-128. doi: 10.3139/147.100331 © Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG ISSN 0032-678X
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