Das potentiostatische Ätzen hat sich in der Metallographie-Welt als Methode bisher nicht durchsetzen können. Zu den Gründen hierfür gehören sicherlich der hohe gerätetechnische Aufwand und die daraus resultierenden höheren Kosten. An Bei-spielen der Titanwerkstoffen Ti64 und Ti6246 sollen sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen des potentiostatischen Ätzen aufgezeigt werden. Einen hohen Nutzen dieser Methode sehen die Autoren bei in der Reduzierung der Gefahrstoffe in metallographischen Laboren und Entwicklung neuer Ätzlösungen.
Abstract
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