Technische Universität Bergakademie Freiberg
• Im Verbundvorhaben „Gusswelle“ wurden Rotorhohlwellen für Windenergieanlagen aus höherfestem EN-GJS-600-3 entwickelt, die durch den Herstellungsprozess in Kokillengusstechnologie und das unterschiedliche Erstarrungsregime in Abhängigkeit der Wanddicke einen Gefügegradienten aufwiesen.
• Am Institut für Werkstofftechnik wurde der Einfluss des Gefügegradienten auf die mechanischen und bruchmechanischen Eigenschaften untersucht. Während sich der Gefügegradient nur geringfügig auf zyklische Rissfortschrittsparameter auswirkte, wurde ein deutlicher Einfluss in den statischen Bruchzähigkeitsversuchen erkennbar.
• Der Einfluss des Gefügegradienten soll weiterführend makroskopisch und mikroskopisch untersucht und der Schädigungshergang im Material analysiert werden.
Abstract
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