Struers GmbH
In der materialographischen Präparationstechnik spielt die richtige Ätztechnik eine zentrale Rolle, da dieser Prozess in vielen Fällen erst die eigentliche mikroskopische Untersuchung ermöglicht. Beim Ätzen werden zum Teil Gefahrstoffe in höheren Konzentrationen verwendet, die zum einen einen ausreichenden Kenntnisstand des Metallographen im Umgang mit den Chemikalien erfordert, zum anderen auch erhöhte Sicherheitsvorkehrungen bedingt.
Versuche aus den letzten Jahren haben gezeigt, dass die Gefahrstoffreduzierung bei einigen Werkstoffen möglich ist. Eine zusätzliche Reduzierung kann weiterhin durch den Einsatz elektrolytischer Ätzmethoden erzielt werden, ohne die Aussagekraft des Ergebnisses zu beeinträchtigen.
Im zur Zeit laufenden Gemeinschaftsversuch des AK Probenpräparation wird anhand einiger gängiger Werkstoffe gezeigt, wie unter Nutzung elektrochemischer Ätzmethoden eine Gefahrstoffreduzierung beim Ätzen dieser Werkstoffe möglich ist.
Abstract
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