Räumliche Lichtmodulatoren sind Bauelemente, die Amplitude, Phase oder Polarisation eines einfallenden Lichtfelds pixelweise steuern. In der Materialwissenschaft dienen sie zur adaptiven Optik, strukturierten Beleuchtung, optischen Falleinrichtung und für digitale Holographie. Implementierungen basieren z.B. auf Flüssigkristallen oder Mikrospiegelarrays. Ihre Eigenschaften wie Modulationstiefe, zeitliche Auflösung und spektrale Stabilität beeinflussen die Präzision optischer Mess- und Strukturierverfahren.
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