Defekterkennung umfasst experimentelle und rechnergestützte Methoden zur Identifikation von Unregelmäßigkeiten wie Versetzungen, Poren, Rissen oder Einschlüsse in Werkstoffen. Sie nutzt zerstörungsfreie Prüfverfahren (z.B. Ultraschall, Röntgen- und Neutronenbildgebung, EDX/EBSD), bildgebende Auswertung und zunehmend KI-basierte Mustererkennung. Ziel ist die Quantifizierung von Defektart, -größe, -verteilung und deren Einfluss auf Lebensdauer und Zuverlässigkeit.
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