Oberflächenaktivierung umfasst physikalische oder chemische Behandlungen, die die Reaktivität oder Benetzbarkeit von Werkstoffoberflächen erhöhen. Beispiele sind Plasma- und Koronaentladung, chemisches Beizen, UV/Ozon- oder Laserbehandlung. Sie modifizieren Topographie und Funktionalgruppen, verbessern Haftung von Schichten oder Klebstoffen und beeinflussen Korrosion, Biokompatibilität und Katalyse.
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