Das Arrhenius-Gesetz beschreibt den temperaturabhängigen Verlauf chemischer Reaktionen, indem es einen exponentiellen Zusammenhang zwischen der Reaktionsgeschwindigkeit und der Aktivierungsenergie herstellt. Es ist ein fundamentales Modell zur Vorhersage von Prozessraten in Werkstoffen, wobei höhere Temperaturen zu schnelleren Reaktionen führen.
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