Biologisch abbaubare Magnesiumlegierungen sind metallische Implantatwerkstoffe, die in physiologischer Umgebung durch Korrosion in resorbierbare Produkte zerfallen. Legierungselemente wie Ca, Zn, Mn, Zr oder seltene Erden steuern Korrosionsrate, mechanische Festigkeit und Biokompatibilität. Herausforderungen sind die Kontrolle von Wasserstoffentwicklung, lokaler pH-Erhöhung und mechanischem Integritätsverlust, um temporäre Stützfunktion und gewebefreundlichen Abbau zu kombinieren.
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