Stereokomplexierung

Stereokomplexierung beschreibt die selbstorganisierenden Wechselwirkungen zwischen Polymerketten unterschiedlicher Stereochemie, die zu stabileren, oft kristallinen Strukturen führen. Diese molekulare Anordnung verbessert thermische und mechanische Eigenschaften, was für die Entwicklung von Hochleistungs-Polymerwerkstoffen von großer Bedeutung ist.

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