Nanoporosität beschreibt Poren mit mindestens einer Abmessung im Nanometerbereich und die daraus resultierende hohe spezifische Oberfläche. In Werkstoffen beeinflusst sie mechanische Festigkeit, Diffusion, Kapillareffekte, Adsorptionskapazität und Phasenumwandlungen. Nanoporöse Metalle, Gläser und Polymere werden in Katalyse, Energiespeichern, Filtration, Sensorik und Tissue Engineering eingesetzt.
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