Faser-verstärkte Kunststoffe bestehen aus einer polymeren Matrix, die kontinuierliche oder diskontinuierliche Fasern (z.B. Glas, Kohlenstoff, Aramid) einbettet. Lastübertragung über die Faser-Matrix-Grenzfläche führt zu hoher spezifischer Steifigkeit und Festigkeit. Faserorientierung, Faserlänge, Grenzflächenhaftung und Matrixzähigkeit bestimmen anisotrope Eigenschaften, Schädigungstoleranz und Ermüdungsverhalten.
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