Schmelzmetallurgie-Verfahren, bei dem ein Lichtbogen zwischen einer Elektrode und einem Verbrauchselektroden- oder Schmelzgut im Vakuum brennt. Vakuum-Lichtbogenschmelzen ermöglicht das Umschmelzen hochreaktiver oder hochschmelzender Metalle und Legierungen mit geringer Gas- und Einschlusskonzentration. Es dient zur Herstellung von Titan-, Zirkonium- und Speziallegierungen mit homogener Zusammensetzung und definierter Erstarrungsmikrostruktur.
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