Digitale Materialien entstehen durch rechnergestütztes Design und Repräsentation von Werkstoffen auf Basis diskreter, oft voxel- oder elementbasierter Strukturen. Sie koppeln material- und strukturelle Architekturen, um maßgeschneiderte Eigenschaften über inverse Designmethoden, Topologieoptimierung und Mehrskalenmodellierung zu erzielen. Anwendungen umfassen metamaterialartige, programmierbare und funktionsgradierte Werkstoffe für additive Fertigung.
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