Die Zellwanddicke bezeichnet die Wandstärke der Zellen in zellulären Strukturen wie Metallschäumen, Polymeren oder biologischen Geweben. Sie beeinflusst Steifigkeit, Festigkeit, Energieabsorption, Permeabilität und thermische Leitfähigkeit. In Werkstoffmodellen geht sie als geometrischer Parameter in Schalen- oder Balkenmodelle ein und ist kritisch für das Versagensverhalten, etwa Beulen, Bruch oder Kriechen der Zellstruktur.
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