Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das Kernspinresonanz nutzt, um dreidimensionale Dichte‑ und Relaxationsverteilungen wasser- oder protonhaltiger Phasen zu erfassen. In der Werkstoffwissenschaft ermöglicht sie zerstörungsfreie Charakterisierung von Porosität, Fluss- und Diffusionsprozessen, Aushärtung oder Degradation in Polymeren, Zementen, Batterien und porösen Medien, oft ergänzt durch in-situ/operando-Studien.
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