Zerstörungsfreie Bildgebung umfasst Methoden zur inneren und oberflächennahen Charakterisierung von Werkstoffen ohne Beeinflussung ihrer Funktion. Techniken wie Röntgen- und Neutronentomographie, Ultraschall, Magnetresonanz, Terahertz- und optische Methoden ermöglichen die 2D/3D-Visualisierung von Poren, Rissen, Phasen und Spannungen. Sie sind essenziell für Qualitätskontrolle, Lebensdauerbewertung und in-situ-Analysen von Prozess-Struktur-Eigenschafts-Beziehungen.
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