Semantische Datenintegration verknüpft heterogene werkstoffwissenschaftliche Datenquellen über formale Wissensrepräsentationen wie Ontologien. Durch explizite Modellierung von Begriffen, Relationen und Einheiten wird maschinenlesbare Bedeutung geschaffen. Dies ermöglicht interoperable Datenbanken, automatisierte Verknüpfung von Experiment-, Simulations- und Metadaten sowie komplexe Abfragen und Inferenz, was FAIR-Prinzipien und Materials-Genome-Ansätze unterstützt.
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