Der Silylierungsprozess bezeichnet die gezielte Einführung von Silylgruppen in organische oder anorganische Substrate. Dies führt zu modifizierten Oberflächeneigenschaften wie erhöhter Hydrophobie, veränderter Reaktivität und verbesserter thermischer Stabilität, was für spezifische Werkstoffanwendungen von Bedeutung ist.
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