Bezeichnet die Einbringung diskreter Partikel (z. B. Keramik-, Metall- oder Kohlenstoffpartikel) in eine Matrix zur Erzeugung von Verbundwerkstoffen. Durch Partikelgröße, -form, -volumenanteil und Grenzflächenhaftung werden Elastizitätsmodul, Festigkeit, Zähigkeit, Verschleiß- und Kriechverhalten gezielt eingestellt. In der Werkstoffwissenschaft sind Spannungsübertragung, thermische Ausdehnungsmisspassung und Partikelverteilung zentrale Gestaltungsparameter.
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