Druckbarkeit

Beschreibt die Fähigkeit eines Werkstoffs, mittels additiver Fertigungsverfahren (z. B. Extrusion, Inkjet, SLM) verarbeitet zu werden, ohne Defekte oder Eigenschaftsverluste. Sie wird von Rheologie, Schmelz‑ und Erstarrungsverhalten, Benetzung, Schrumpfung und Reaktivität bestimmt. In der Werkstoffwissenschaft ist Druckbarkeit ein zentrales Kriterium bei der Entwicklung von Pulvern, Filamenten, Harzen und Pasten für 3D‑Druckprozesse.

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