Wasserverdampfung ist der Phasenübergang von flüssigem Wasser zu Wasserdampf und spielt in der Werkstoffwissenschaft eine Rolle bei Trocknungsprozessen, Verdampfungskühlung, Porencharakterisierung und Korrosionsphänomenen. Die Verdampfungsrate hängt von Temperatur, Druck, Oberflächenenergie, Porengeometrie und Grenzflächenkinetik ab. In porösen Medien beeinflusst sie Transport, Kapillardrucke und Spannungszustände, etwa in Betonen, Pulvern oder Membranen.
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