Die tessellationsbasierte Modellierung nutzt räumliche Unterteilungen in wiederkehrende Elemente, um Mikrostrukturen in Werkstoffen präzise zu simulieren. Diese Methode ermöglicht die Analyse von Spannungsverteilungen, Versagensmechanismen und anderen physikalischen Prozessen, was die Entwicklung optimierter Materialien unterstützt.
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