Hochgeschwindigkeitsbildgebung bezeichnet bildgebende Verfahren mit sehr hohen Bildraten bis in den MHz-Bereich. In den Materialwissenschaften ermöglicht sie die zeitaufgelöste Beobachtung schneller Prozesse wie Rissausbreitung, Adiabatscher Scherbandbildung, Partikelkollisionen, Schmelz- und Erstarrungsvorgängen oder Tropfendynamik und unterstützt die Validierung transienter numerischer Modelle.
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