Schnittstellenengineering

Schnittstellenengineering bezeichnet die gezielte Gestaltung, chemische Modifikation und strukturelle Kontrolle von Grenzflächen zwischen Phasen, Körnern oder Schichten. In Werkstoffen bestimmt es Haftfestigkeit, Korngrenzenbeweglichkeit, Versetzungsquellen, Korrosions- und Diffusionsverhalten sowie elektrochemische Kinetik. Methoden umfassen Dotierung, Beschichtungen, Texturierung, Nanolaminate und kontrollierte Reaktionsschichten.

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