Ferroelektrische Materialien besitzen eine spontane elektrische Polarisation, die durch ein äußeres elektrisches Feld umkehrbar ist und Hystereseschleifen zeigt. Sie resultiert aus nichtzentrosymmetrischen Kristallstrukturen und domänenbasierter Polarisation. In der Werkstoffwissenschaft werden ferroelektrische Keramiken und Dünnschichten (z.B. PZT, HfO2‑basierte Systeme) für nichtflüchtige Speicher, Aktoren, Sensoren und Energiewandler entwickelt, wobei Kopplung zu mechanischen und dielektrischen Eigenschaften zentral ist.
© 2026