Hochdruck-Wasserstoffbeladung

Hochdruck-Wasserstoffbeladung ist eine Methode zur gezielten Einbringung von Wasserstoff in Werkstoffe, typischerweise Metalle, durch Exposition bei Drücken bis in den kbar-Bereich und definierten Temperaturen. Sie dient der Untersuchung von Wasserstoffversprödung, Diffusion und Ausscheidungsbildung. Durch Variation von Druck, Zeit und Temperatur werden Konzentrationsprofile und Phasenumwandlungen beeinflusst, um kritische Wechselwirkungen zwischen Wasserstoff und Mikrostruktur quantitativ zu erfassen.

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