Porenklassifizierung beschreibt die systematische Einteilung von Poren in Werkstoffen nach Größe (z.B. Mikro-, Meso-, Makroporen), Morphologie, Verteilung, Konnektivität und Herkunft (prozess- oder transformationsbedingt). Sie ist zentral für das Verständnis von Permeabilität, spezifischer Oberfläche, mechanischer Integrität und Transportphänomenen. Standardisierte Schemata (z.B. IUPAC) unterstützen die Korrelation von Prozessparametern mit Gefüge- und Funktionseigenschaften.
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