Industrie 4.0 bezeichnet die Vernetzung von Produktionssystemen durch Cyber-Physische Systeme, IoT, Datenanalyse und KI, um flexible, selbstoptimierende Fertigungsprozesse zu realisieren. In der Material- und Werkstoffwissenschaft ermöglicht sie datengestützte Prozessüberwachung, prädiktive Instandhaltung, digitale Zwillinge von Anlagen und Werkstoffen sowie geschlossene Schleifen zwischen Synthese, Charakterisierung und Simulation zur beschleunigten Werkstoffentwicklung.
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