Multiskalencharakterisierung kombiniert experimentelle und numerische Methoden über Längenskalen von Atomstruktur bis zum Bauteil. Sie verknüpft z.B. Elektronen- und Röntgenbeugung, hochauflösende Mikroskopie, 3D-Tomographie und mechanische Prüfungen mit Simulationen von Dichtefunktionaltheorie bis Kontinuumsmechanik. Ziel ist es, Struktur-Eigenschafts-Beziehungen skalenübergreifend zu quantifizieren und Vorhersagemodelle für Versagen, Lebensdauer und Funktionsverhalten komplexer Werkstoffe zu entwickeln.
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