Poster-Pitch-P…
H₂ MSE 2025
Ermüdungsrissausbreitung beschreibt das inkrementelle Wachstum von Rissen unter zyklischer Belastung. Sie wird häufig als Funktion der Spannungsintensitätsamplitude ΔK oder des Energiefreisetzungsratenbereichs charakterisiert. Paris-Gesetz und Rissschließungskonzepte quantifizieren Geschwindigkeiten und Schwellenwerte. Mikrostruktur, Umgebung und Spannungszustand steuern Pfad, Rauheit und Mechanismus der Rissausbreitung und sind zentral für Lebensdauervorhersagen.
Frisch eingestellt
Vielgesehen
© 2026