Internationale Zusammenarbeit in der Materialwissenschaft bündelt komplementäre Infrastruktur (z.B. Großforschungsanlagen), Methodenkompetenz und Datenressourcen über Grenzen hinweg. Sie ermöglicht standardisierte Protokolle, Vergleichbarkeit von Ergebnissen, Zugang zu kritischen Rohstoffen und multiskalige Studien. Gemeinsam genutzte Open-Data-Plattformen, gemeinsame Graduiertenprogramme und koordinierte Förderlinien beschleunigen die Entwicklung neuer Werkstoffe, etwa für Energie, Luft- und Raumfahrt oder Biomedizin.
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