Negatives Salzformverfahren

Das Negative Salzformverfahren nutzt lösliche Salze als temporäre Form zur Herstellung komplexer Materialgeometrien. Nach dem Aushärten des Werkstoffs wird das Salz ausgewaschen, wodurch poröse oder fein strukturierte Materialien entstehen. Dieses Verfahren ermöglicht eine präzise Steuerung der Mikrostruktur und damit gezielte Optimierung der Materialeigenschaften.

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