Smarte Materialien ändern ihre Eigenschaften gezielt und reversibel als Antwort auf äußere Stimuli wie Temperatur, elektrische oder magnetische Felder, Licht oder chemische Umgebung. Beispiele sind Formgedächtnislegierungen, piezo- und ferroelektrische Keramiken, elektrochrome und magnetorheologische Systeme. Sie ermöglichen Aktorik, Sensorik, selbstadaptiven Leichtbau und energieeffiziente Funktionsstrukturen mit integrierter Zustandsrückkopplung.
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