Digitale Datenverwaltung umfasst Erfassung, Speicherung, Strukturierung, Sicherung und Bereitstellung experimenteller und simulativer Daten entlang des materialwissenschaftlichen Lebenszyklus. Sie nutzt Datenbanken, Laborinformations- und Managementsysteme, Metadatenstandards sowie Repositorien nach FAIR-Prinzipien. Ziel ist die Nachvollziehbarkeit von Versuchen, Reproduzierbarkeit, automatisierte Auswertung, Kopplung von Labor- und Simulationsumgebungen sowie die Grundlage für datengetriebene Materialentwicklung und KI-Methoden.
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