Klassische Keimbildungstheorie

Die klassische Keimbildungstheorie beschreibt den Prozess der Bildung eines neuen Phasenkeims in einem übersättigten oder metastabilen Medium. Dabei wird erklärt, wie kleine Ansammlungen von Atomen oder Molekülen als kritischer Keim fungieren und die energetische Barriere für das Wachstum einer neuen Phase überwinden. Das Modell quantifiziert den Zusammenhang zwischen Oberflächen- und Volumenenergie, um die Größe und Stabilität der Keime zu bestimmen.

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