Oberflächenstrukturierung bezeichnet die gezielte Erzeugung von Mikro- bis Nanotopographien auf Werkstoffoberflächen mittels Verfahren wie Lithographie, Laserablation, Ätzen oder Prägung. Sie ermöglicht die Anpassung von Benetzbarkeit, Adhäsion, Reibung, optischen und elektrischen Eigenschaften. In der Werkstoffwissenschaft ist sie Schlüsseltechnologie für funktionale Oberflächen, etwa harte Schichten, biomimetische oder antifouling Strukturen.
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