Bereichsaufgetrennte Hybridfunktionale nutzen unterschiedliche Behandlungen für kurz- und langfristige Wechselwirkungen im elektronischen Austausch. Diese Methode ermöglicht eine realistischere Modellierung von Systemen mit stark korrelierten Elektroneneffekten und verbessert die Berechnung von Materialeigenschaften.
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