Glühzwillingsgrenzflächen entstehen in rekristallisierten Metallen infolge thermischer Behandlungen. Diese speziellen Zwillingsgrenzen beeinflussen die mechanischen Eigenschaften, wie beispielsweise die Festigkeit und Duktilität, und werden in der Werkstoffwissenschaft genutzt, um Struktur-Eigenschaftsbeziehungen zu untersuchen und gezielt zu optimieren.
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