Crashworthiness beschreibt die Fähigkeit eines Bauteils oder Systems, bei Stoß- oder Aufprallbelastung Energie kontrolliert aufzunehmen und Insassen bzw. Komponenten zu schützen. In der Werkstofftechnik umfasst dies die Auslegung von Mikrostruktur, Wanddicke und Geometrie zur Förderung duktilen Versagens, stabiler Faltmechanismen und progressiver Kollapsmodi. Bewertet wird es durch Hochgeschwindigkeitsprüfungen, LS‑DYNA/FE‑Simulationen und Kennwerte wie spezifische Absorptionsenergie.
© 2026