Die kryogene Probenpräparation nutzt extrem niedrige Temperaturen, um Werkstoffe schnell einzufrieren und ihre mikrostrukturellen Zustände originalgetreu zu bewahren. Dadurch werden thermische Einflüsse minimiert, was die Analyse empfindlicher Phasen ermöglicht. Die Methode wird eingesetzt, um präzise Materialcharakterisierungen und Untersuchungen von metastabilen Zuständen zu erlauben.
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