Festkörper-Recycling

Festkörper-Recycling umfasst Verfahren, bei denen metallische oder polymerbasierte Abfälle ohne vollständiges Aufschmelzen, z.B. durch plastische Verformung, Konsolidierung oder Reextrusion, in neue Halbzeuge überführt werden. Dies reduziert Energiebedarf und Gefügeschädigung. Materialwissenschaftlich relevant sind Erhalt bzw. Modifikation der Mikrostruktur, Oxidschicht- und Porenheilung, Partikelbindung, Texturentwicklung sowie Auswirkungen auf Ermüdungs- und Korrosionseigenschaften.

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