Reichlich vorhandene Materialien basieren auf chemischen Elementen mit hoher geologischer Verfügbarkeit und breiter globaler Verteilung, etwa Eisen, Silizium oder Aluminium. In der Werkstoffentwicklung zielen sie darauf ab, kritische oder strategisch riskante Elemente zu ersetzen, Ressourcenabhängigkeiten und Kostenvolatilität zu reduzieren und gleichzeitig Leistungsanforderungen, Rezyklierbarkeit und ökologische Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus zu gewährleisten.
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