Nanoporöse Materialien besitzen Poren mit Durchmessern <100 nm und extrem hoher spezifischer Oberfläche. Sie können metallisch, keramisch oder polymerbasiert sein und zeigen durch kontrollierte Porengröße, -form und -vernetzung besondere Transport-, Adsorptions- und Katalyseeigenschaften. Anwendungen umfassen Energiespeicher, Trenntechnik, Sensorik, Biomedizin und Isolationswerkstoffe. Syntheserouten wie Entmischung, Templatverfahren oder elektrochemische Ätzung steuern Porenstruktur und mechanische Stabilität.
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