Beim Flüssigphasen-Sintern wird ein thermischer Prozess genutzt, bei dem Partikel durch einen flüssigen Zusatzstoff verbunden werden. In den Werkstoffwissenschaften dient dieser Ansatz der Herstellung von dichten, homogenen Bauteilen und der gezielten Steuerung spezieller Materialeigenschaften während der Sinterns.
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