Thermoelektrische Geräte wandeln Temperaturgradienten direkt in elektrische Energie und umgekehrt. Sie bestehen aus n- und p-dotierten thermoelektrischen Materialien mit hohem Gütefaktor ZT, die in modulare Beinchenkonfigurationen integriert werden. Werkstoffwissenschaftlich stehen Bandstrukturengineering, Phononenstreuung und Grenzflächenoptimierung im Fokus, um elektrische Leitfähigkeit, Seebeck-Koeffizient und geringe Wärmeleitfähigkeit zu kombinieren.
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