Nichtlokales Verhalten berücksichtigt Wechselwirkungen, die über direkte Nachbareinheiten hinausgehen, und verbessert so die Vorhersage von Spannungsverteilungen und Verformungsmechanismen. Dieser Ansatz führt zu realistischeren Modellen in der Werkstoffsimulation komplexer Systeme.
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