Zustandsdichte beschreibt die Anzahl elektronischer Zustände pro Energieintervall und Volumen bzw. Zelle. Sie bestimmt wesentlich elektrische, optische und thermische Eigenschaften von Metallen, Halbleitern und Isolatoren. Berechnet wird sie häufig mittels Dichtefunktionaltheorie, tight-binding-Methoden oder Experimenten wie Photoelektronenspektroskopie, um Bandlücken, Fermi-Niveau und Anregungsspektren zu analysieren.
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